Freiwilligen Polizeidienst aktiv halten

„Wir sollten endlich das geplante Konzept für die Weiterführung des Freiwilligen Polizeidienstes angehen“, so der Landesvorsitzende des CDU AK Polizei, Rainer Staib. Diese Bitte richtete Norbert Schwarzer, Landesbeauftragter für den Freiwilligen Polizeidienst der DPolG BW, am Rande der DPolG Landeshauptvorstandssitzung in Wernau an den Fraktionsvorsitzenden der CDU Fraktion im Landtag, Manuel Hagel, MdL.

Bereits im Landtagswahlkampf 2021, hatte sich der AK Polizei für die Beibehaltung des Freiwilligen Polizeidienst eingesetzt und ein klares Konzept für die Weiterführung gefordert. „Wir dürfen die für die Polizei ehrenamtlich Tätigen Kolleginnen und Kollegen des FPD nicht einfach vergessen, und ein seit über 50 Jahren erfolgreiches Konzept zur Unterstützung der Polizei einfach begraben“, so Staib. „Dies würde deren seit Jahrzehnten mit Engagement geleistete ehrenamtliche Arbeit nicht gerecht werden “, ergänzte Norbert Schwarzer von der Deutschen Polizeigewerkschaft DPolG BW.

Die ehrenamtlichen Polizisten können vor allem im Bereich von Veranstaltungen und im Bereich der Prävention u.a. eine hervorragende Unterstützungsleistung bieten, so Rainer Staib. Die Polizeipräsidien in Baden-Württemberg hätten hierzu auch die entsprechenden Aufrufmöglichkeiten zum Einsatz für die Angehörigen des FPD.

Manuel Hagel und der Innenpolitische Sprecher der CDU im Landtag, Thomas Blenke, MdL, der ebenfalls bei der Tagung war, sagten hierbei dem Landesbeauftragten der DPolG BW Norbert Schwarzer, ihre tatkräftige Unterstützung zu.

PM CDU AK Polizei

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