Maritime Kommunikation: so wird Segelsport zugänglicher

Viele Menschen, die sich für eine bestimmte Sportart begeistern, haben die Möglichkeit, sie regelmäßig im Alltag auszuüben. Besonders einfach ist das beim Laufen, Schwimmen oder Fußball spielen, denn einfach loszulaufen ist wirklich unkompliziert. Und auch im Schwimmverein oder in der Fußballmannschaft dabei zu sein, lässt sich relativ einfach organisieren. Ganz anders ist das bei Sportarten wie dem Segeln.

Statistisch gesehen interessieren sich nämlich fast 8 Millionen Menschen in Deutschland für diesen Sport. Doch nicht einmal die Hälfte dieser Zahl segelt oft oder gelegentlich. Dabei tun die Freiheit und Weite des Meeres oder eines großen Sees so gut und die Vielseitigkeit des Sports macht ihn zu etwas ganz Besonderem. Warum segeln denn dann so wenig Menschen?

Technologie beim Segeln

Natürlich spielt die Logistik hier eine entscheidende Rolle. Schließlich hat nicht jeder Deutsche die Möglichkeit, innerhalb weniger Minuten am Ufer zu stehen und die Leinen loszulassen. Entscheidend ist aber auch, dass viele Interessierte eine gewisse Hemmschwelle erleben und noch nicht die Erfahrung gemacht haben, dass sie sich auch in diesem Sport Stück für Stück an die Herausforderungen herantasten können. Fast überall, wo man segeln kann, gibt es auch Segelschulen und die sind ganz besonders gut ausgestattet. Nicht nur die Segellehrer sind erfahren und gut geschult. Auch die Ausstattung, mit der Segelschulen operieren, sorgt für Sicherheit. Mit bewährten Technologien wie den Kommunikationsgeräten von SENA Marine haben Segellehrer und -schüler darüber hinaus die Möglichkeit, während des Segelns miteinander zu sprechen und einander über mögliche Manöver zu informieren. Auf diese Art und Weise bleiben alle Beteiligten sicher und können das Segeln Schritt für Schritt lernen, sodass sie schon bald in eigener Verantwortung auf dem Wasser unterwegs sein können.

Auf gleicher Wellenlänge

Derartige Kommunikationsgeräte kommen aber nicht nur in Segelschulen zum Einsatz. Kommunikation, die beim Lernen hilfreich sein kann, ist auf hoher See möglicherweise überlebensnotwendig. Erfahrene Kapitäne, die beispielsweise eine Weltumseglung in Angriff nehmen, müssen sich mit ihrem Team verständigen können – auch über die Grenzen des eigenen Segelbootes hinaus. Professionelle Crews, die an Segelregattas teilnehmen und innerhalb des Schiffs kommunizieren wollen, nutzen die Kommunikationsgeräte, um im hohen Tempo des Rennens schnell Entscheidungen zu treffen und Anweisungen mitzuteilen. Verschiedene Gruppen können über mehrere Kanäle hinweg per Bluetooth kommunizieren. Und wenn das Gerät in der Segelschule zum Einsatz kommt und doch mal jemand kentert, schützen der Auftrieb und das tauchwasserdichte Design vor möglichen Schäden. So können sich sowohl Segellehrer als auch -schüler voll auf das Lernen konzentrieren und sorglos miteinander sprechen.

Abenteuer ohne Angst

Jede ungewohnte Tätigkeit kann ein gewisses Maß an Angst produzieren. Gerade beim Segeln ist diese Erfahrung üblich, denn viele Menschen haben gesunden Respekt vor tiefen Gewässern und die Bewegungen eines Segelbootes können sich fremd anfühlen. Mit einem guten Team, guter Kommunikation und etwas Zeit weichen diese Gefühle aber in der Regel der Abenteuerlust. So lernen sowohl Jung als auch Alt das Segeln lieben. Schließlich ist da draußen eine ganz fremde Welt, die es zu entdecken gilt. Mit Wind in den Haaren, neuen Freunden und ganz besonderen Herausforderungen erobern bald hoffentlich mehr Menschen die Meere.

Bild von Mary M auf Pixabay

PM

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