Wenn andere wegschauen, gehe ich hin. Wenn Angst lähmt, bringe ich Menschen in Bewegung. Und wenn es ernst wird, zählt für mich nur ein Satz:
„Ich bin da, wenn man mich braucht.“
Ich bin kein Theoretiker. Kein Redner. Kein Schausteller.
Ich bin das, was viele behaupten – aber nur wenige wirklich sind: ein Mann mit echter Einsatzerfahrung.
40 Jahre Notfallretter. Einsatztrainer. Kampfsportler. Vier Jahrzehnte an Orten, an denen Sekunden über Leben und Tod entscheiden. Orte, an denen Gewalt nicht diskutiert wird – sondern passiert. Plötzlich. Brutal. Ohne Vorwarnung.
Und genau deshalb handle ich heute.
Nach meinem Ausstieg aus dem Angestelltenverhältnis in der öffentlichen Notfallrettung und dem Ende meiner freiberuflichen Tätigkeit in der Gewaltprävention nutze ich meinen neuen Freiraum für etwas, das selten geworden ist: echtes, bedingungsloses Engagement.
Kostenlos. Direkt. Unverblümt.
Meine Mission richtet sich an die, die oft übersehen werden:
Kinder. Mädchen. Frauen. Menschen mit Beeinträchtigungen. Ältere.
Menschen, die im Ernstfall zu oft allein sind.
Für sie biete ich kostenfreie Selbstschutz-Kurzseminare an.
Und die Hürde ist bewusst niedrig gehalten:
Interessierte Gruppen, Vereine oder Schulen übernehmen lediglich die Organisation im Vorfeld und stellen eine Sporthalle oder einen Übungsraum – mehr braucht es nicht.
Keine großen Budgets. Keine komplizierten Abläufe.
Nur der Wille, Menschen zu stärken.
Was dann folgt, ist kein Showprogramm. Keine Hochglanz-Technik.
Sondern das, was im Ernstfall wirklich zählt:
Gefahren erkennen. Grenzen setzen. Laut werden. Hilfe holen. Handeln.
„Selbstschutz beginnt im Kopf. Wer nichts tut, verliert Handlungsspielraum.“
Ein Satz, der sitzt. So wie meine Trainings.
Denn dort passiert etwas Entscheidendes:
Aus Unsicherheit wird Klarheit.
Aus Zögern wird ein lautes „STOP!“
Ein Moment, der alles verändern kann.
Ich habe gesehen, wie Menschen scheitern – nicht aus Schwäche, sondern weil ihnen das Wissen fehlt.
Ich habe erlebt, wie Gewalt genau dort zuschlägt, wo man sich sicher fühlt: im Hausflur, im Bekanntenkreis, in Beziehungen.
Und ich sage offen, was viele nicht hören wollen:
Es wird viel über Gewalt geredet – aber zu wenige wissen, wovon sie sprechen.
Ich schon.
Und genau deshalb gebe ich mein Wissen weiter. Ohne Bezahlung. Ohne Hintergedanken.
Ein Raum reicht. Der Rest kommt von mir.
Mein Antrieb: Menschlichkeit.
Mein Ziel: Menschen stark machen, bevor es zu spät ist.
Mein Beitrag: Ein Stück mehr Sicherheit in einer Welt, die sie dringend braucht.
Wenn Menschen Unterstützung brauchen, gilt für mich nur eines:
„Ich bin da, wenn man mich braucht.“
Anfragen gerne über den Verlag.
Alfred Brandner