WELTBÜRGER-Stipendien fördern internationalen Austausch – Bewerbungsfrist für weltweiser-Reisestipendium endet im Juli

Viele junge Menschen sehnen sich danach, für eine Zeit im Ausland zur Schule zu gehen oder nach dem Abschluss ein Gap Year einzulegen. Typischerweise entscheiden sich die Jugendlichen für Auslandsaufenthalte wie High School, Work & Travel, Au-Pair, eine Sprachreise, ein Freiwilligenprojekt oder auch ein Auslandsstudium. Je nach Programm, Dauer und Zielland können die Kosten sehr unterschiedlich ausfallen und teilweise auch so hoch liegen, dass der Traum vom Auslandsabenteuer nicht für alle in Erfüllung geht.

Es existieren aber einige Anlaufstellen für finanzielle Unterstützung. Studierende und Schüler:innen sollten sich auf der Suche nach finanzieller Förderung unbedingt über das Auslands-BAföG informieren. Je nach wirtschaftlicher Lage der Familie kann es hier einen Anspruch geben, der teilweise einen erheblichen Teil der Kosten decken kann. Studierende müssen zwar nach einigen Jahren einen Teil der Fördersumme an den Staat zurückzahlen, bei einem High School Jahr während der Schulzeit ist dies jedoch nicht der Fall.

Darüber hinaus gibt es aber auch für einige Programme Stipendien. „Da wir genau wissen, welchen Preis ein Auslandsaufenthalt manchmal haben kann, möchten wir gerade diejenigen mit unserem Stipendium fördern, die sonst wahrscheinlich auf wertvolle Erfahrungen verzichten müssten“, sagt Thomas Terbeck, der 2010 die WELTBÜRGER-Stipendien ins Leben gerufen hat. „An der Initiative beteiligen sich mehrere Stifter, sodass es durchgängig Ausschreibungen mit unterschiedlichen Bewerbungsfristen gibt. Die für das WELTBÜRGER-Reisestipendium von weltweiser mit einer Fördersumme von 1.000 Euro endet am 31. Juli.“

Auch bei den Fachverbänden der deutschen Austauschbranche sowie den einzelnen Austauschorganisationen selbst kann man sich nach Stipendien erkundigen. Um Kosten zu sparen, sollte man sich außerdem damit auseinandersetzen, welche Programme mit welchen Kosten verbunden sind und in welche Länder man günstiger reisen kann als in andere. Geförderte Freiwilligendienste oder eine Tätigkeit als Au-Pair können beispielsweise relativ günstige Wege ins Ausland sein, während ein High-School-Jahr meist mehrere tausend Euro kostet. Beim Work & Travel liegt es an einem selbst, wie man das Verhältnis zwischen Arbeit und Reisen handhabt.

Grundsätzlich lässt sich gerade bei kurzen Auslandsaufenthalten der Kostenaufwand auch über die Reisekosten beeinflussen. Sprich, wenn der Reiseweg kürzer ist, wird es dadurch häufig auch günstiger. Wer sich tiefergehend über Stipendien und die verschiedenen Programme im Ausland informieren möchte, sollte sich direkt von den Expert:innen der Austauschbranche beraten lassen. Dies ist zum Beispiel auf der JugendBildungsmesse JuBi möglich, die nach den Sommerferien wieder jedes Wochenende durch verschiedene Städte in ganz Deutschland tourt. Auch weltweiser informiert als Messeveranstalter und Bildungsberatungsdienst selbst am Info-Stand zu Fragen bezüglich der Finanzierung und zu Auslandsaufenthalten allgemein. Alle Infos zum Stipendium sowie die Messetermine gibt es auf https://weltbuerger-stipendien.de/

PM weltweiser Der unabhängige Bildungsberatungsdienst & Verlag

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