Bürgermeisterwahl in Salach: Giacomo Mastro kandidiert als Bürgermeister

Der 33-jährige hauptamtliche Ortsvorsteher und Verwaltungswissenschaftler bewirbt sich bei der Salacher Bürgermeisterwahl um die Nachfolge des ausgeschiedenen Bürgermeisters Julian Stipp. Giacomo Mastro stammt aus Geislingen und lebt mit seiner Verlobten in Jebenhausen. Er leitet als hauptamtlicher Ortsvorsteher die Ortschaftsverwaltung Nabern. Zuvor war Mastro vier Jahre als Integrationsbeauftragter beim Gemeindeverwaltungsverband Laichinger Alb tätig.

„Durch mein Studium der Verwaltungswissenschaften und meine bisherigen Stationen in der kommunalen
Verwaltung bringe ich die notwendige Erfahrung für die Führung des Salacher Rathauses mit“, so Mastro. Als Leiter der Naberner Verwaltung mit Bürgerservice, Kindergarten, Grundschule, Ortschaftsrat, Freiwilliger Feuerwehr und zahlreichen örtlichen Vereinen habe er das Amt des Bürgermeisters im knapp 2000 Einwohner zählenden Ortsteil der Stadt Kirchheim unter Teck von der Pike auf gelernt.

Unabhängigkeit ist Mastro, der nicht Mitglied einer politischen Partei ist, sehr wichtig: „Als Bürgermeister kann ich mit einem unverstellten Blick von außen und unabhängig von Einzelinteressen handeln.“
„Salach hat großes Potential. Viele Projekte wie das Schachenmayr-Areal wurden in den vergangenen Jahren angestoßen und müssen nun mit Erfahrung und Kompetenz fortgeführt werden. Salach muss dabei seinen besonderen Charakter als einerseits dörflich, andererseits kleinstädtisch geprägte Gemeinde, die Tradition und Moderne zusammenbringt, bewahren“, so Mastro.

Unterstützung erhält Mastro von seiner Verlobten, die aus Uhingen stammt und in der Klinik am Eichert arbeitet. „Wir sind beide fest im Filstal verwurzelt und sehen hier unsere berufliche und familiäre Zukunft“, unterstreicht Mastro seine Bewerbung. Nach der Wahl möchten beide nach Salach ziehen: „Der Bürgermeister gehört in den Ort“, erklärt Mastro, der sein Engagement für die Gemeinde langfristig anlegen will.

Privat findet Mastro Ausgleich in der Natur, etwa bei seinen Weinreben in Geislingen oder auf der Streuobstwiese seines Opas in Kuchen sowie beim Sport und hier insbesondere auf dem Fußballplatz als Schiedsrichter. „Gerade als Schiedsrichter braucht man Verlässlichkeit und eine klare Linie, aber auch Empathie und Kommunikationsfähigkeit. Eigenschaften, die man auch als Bürgermeister gut gebrauchen kann“, ist sich Mastro sicher.

Weitere Informationen zur Kandidatur von Giacomo Mastro als Bürgermeister der Gemeinde Salach gibt es auf dessen Homepage unter www.giacomo-mastro.de

PM

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