Ob Abkühlung an heißen Tagen, Abenteuer im Freien oder gemeinsame Ausflüge mit der ganzen Familie: Die Schwäbische Alb bietet in den Sommerferien beste Voraussetzungen für abwechslungsreiche Ferientage. Zwischen kühlen Höhlen, Badeseen, Naturerlebnissen und besonderen Ferienaktionen gibt es für Groß und Klein viel zu entdecken.
Besonders an heißen Tagen lohnt sich ein Ausflug in die faszinierende Höhlenwelt der Alb. Auf der Laichinger Alb laden die Tiefenhöhle Laichingen, die Schertelshöhle bei Westerheim und die Sontheimer Höhle bei Heroldstatt zu einer Entdeckungsreise ein. Im Südwesten der Schwäbischen Alb eröffnet die Kolbinger Höhle den Blick in eine eindrucksvolle Tropfsteinwelt. Besonders stimmungsvoll wird es am 9. August 2026 im Hohle Fels bei Schelklingen: Bei der Fackelführung erscheint die Höhlenlandschaft im Licht der Flammen so, wie sie schon Menschen vor rund 40.000 Jahren erlebt haben könnten.
Wer die Erfrischung lieber am Wasser sucht, wird zum Beispiel am Schömberger Stausee fündig. Dort lässt sich ein Sommertag mit Baden, Bootfahren sowie einem Besuch im Miniaturdorf und Streichelzoo gestalten. Darüber hinaus verteilen sich zahlreiche Badeseen, Naturbäder und Freibäder über die gesamte Schwäbische Alb. Eine Übersicht dazu ist auf schwaebischealb.de zu finden.
Auch für kleine und große Entdeckerinnen und Entdecker gibt es in den Ferien viel zu erleben. In Dürnau lädt ein neues Maislabyrinth mit Rätsel und Aussichtsturm zum Erkunden ein. Im Ostalbkreis macht „s’BINGOle“ Aalen und seine Umgebung zum Spielfeld: An 24 bekannten Ausflugszielen und versteckten Lieblingsorten können Codes gesammelt und in eine Bingokarte eingetragen werden. Wer mitmacht, kann am Ende an einem Gewinnspiel teilnehmen.
Tierisch interessant wird es im Haupt- und Landgestüt Marbach, wo tägliche Führungen Einblicke in die Welt der Pferde geben. Im Umweltbildungszentrum Listhof bei Reutlingen können Kinder bei Hoftierstunden Tieren begegnen und bei Aktionstagen spielerisch mehr über Natur und Umwelt erfahren.
Für Übernachtungsgäste auf der Schwäbischen Alb bietet die Gästekarte „AlbCard“ einen besonderen Mehrwert: Mit ihr fahren Gäste kostenlos mit Bus und Bahn und erhalten freien Eintritt zu mehr als 180 Sehenswürdigkeiten und Erlebnissen – darunter Höhlen, Schwimm- und Freibäder sowie zahlreiche Familienziele. Mehr als 150 teilnehmende Gastgeber schenken ihren Gästen die AlbCard bereits ab der ersten Übernachtung. Die Ferien können also kommen, denn Sommerzeit ist #Albzeit.
Weitere Inspirationen und Ausflugstipps unter www.schwaebischealb.de.
Der Schwäbische Alb Tourismusverband e.V. (SAT) ist die touristische Dachorganisation für die Region Schwäbische Alb. Diese umfasst zehn Landkreise, einen Stadtkreis* sowie rund 160 Städte und Kommunen.
Wichtige Aufgaben des SAT sind die Vertretung der Region in und die Zusammenarbeit mit landes- und bundesweiten Gremien und Institutionen, die Entwicklung der touristischen Infrastruktur, das Förderwesen, die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, sowie die Vermarktung des freizeittouristischen Angebots. Letztere wird thematisch auf vier Geschäftsfelder (Wandern, Rad, Städtereisen und Kultur & Geschichte), sowie zwei Co-Geschäftsfelder (Regionale Kulinarik und Wellness & Gesundheit) fokussiert. Die enge Verbindung zur Privatwirtschaft dokumentiert ein Wirtschaftsbeirat, der den SAT insbesondere in strategischen Fragen berät.
Im Jahr 2025 wurden im Verbandsgebiet fast 6 Millionen Übernachtungen gezählt – ein Ausdruck der großen Attraktivität der Schwäbischen Alb, zu der seit 2020 auch die AlbCard, die flächenmäßig größte touristische Gästekarte im Bundesgebiet (gratis Eintritt in rund 180 Sehenswürdigkeiten + kostenlose ÖPNV-Nutzung im gesamten Verbandsgebiet) entscheidend beiträgt. Fünf UNESCO-Labels bescheinigen auf höchster Ebene, was schon vor 40.000 Jahren galt, als die berühmten Eiszeitkunstfiguren entstanden: Die Schwäbische Alb inspiriert. Seit Urzeiten.
*Mitgliedslandkreise von Nordost nach Südwest: Ostalbkreis, Heidenheim, Göppingen, Esslingen, Alb-Donau-Kreis, Stadtkreis Ulm, Reutlingen, Tübingen, Zollernalbkreis, Sigmaringen, Tuttlingen
PM Schwäbische Alb Tourismus