Die Stadt Eislingen überreichte Urkunden für die Jugendpreise 2021- Strahlende Augen bei den Preisträgerinnen und Preisträgern

Der mit 1.500 Euro dotierte Preis der Stadt Eislingen für herausragende Jugendarbeit wurde im letzten Jahr an den Musikverein Eislingen verliehen, weitere drei Eislinger Vereine erhielten Anerkennungspreise mit je 500 Euro. Da die Übergabe der Urkunden im letzten Jahr coronabedingt nicht erfolgen konnte, wurde dies nun im Rahmen der Sportlerehrung feierlich nachgeholt.

„Wir alle wissen wie wichtig es ist, junge Menschen für ehrenamtliches Engagement, für Gemeinschaftssinn und für Vereinsarbeit zu begeistern“, hob Oberbürgermeister Klaus Heininger bei der Feierlichkeit in der Eislinger Stadthalle hervor. „Vereine die dies verbindlich praktizieren sind erfolgreich und zukunftsfähig. Deshalb zeichnen wir Vereine für hervorragende Jugendarbeit aus.“

Dem Musikverein gelang es fortlaufend, durch die breite Vernetzung mit den Schulen, der Musikschule und der Stadt die musikalische Ausbildung und Qualität auf sehr hohem Niveau zu halten. Die Anzahl der Schülerinnen und Schüler hat sich nach und nach fast verdreifacht. Parallel dazu befindet sich eine Jugendkapelle im Aufbau. Daher war man sich sowohl in der Bewertungskommission, bestehend aus Stadtverwaltung, Arbeitsgemeinschaft Eislinger Vereine und dem Kinder- und Jugendbüro, als auch im Kultur-, Sport- und Sozialausschuss im letzten Jahr einig, den Preis für herausragende Jugendarbeit an den Musikverein Eislingen zu verleihen. In beiden Gremien wurde zudem einmütig festgestellt, dass auch bei den anderen Bewerbern trotz der Corona-Pandemie eine großartige Jugendarbeit über das Normalmaß hinaus betrieben wurde. Für ihre großartige Nachwuchsarbeit erhielten der 1. FC Eislingen, die Fechtabteilung und der Musikzug der TSG 1873 Eislingen Anerkennungspreise in Höhe von jeweils 500 Euro. Der Preis wird alle zwei Jahre von der Stadt Eislingen verliehen.

PM Stadtverwaltung Eislingen

 

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://filstalexpress.de/freizeit/134488/

Kommentar verfassen