Göppingen: Wolfgang Friedrich erhält Wilhelm-Braun-Preis

Wolfgang Friedrich, der Stellvertretende Vorsitzende des Fachverbandes Sanitär-Heizung-Klima (SHK) Baden-Württemberg aus Göppingen, ist am 17. Juni 2016 mit dem Wilhelm-Braun-Preis ausgezeichnet worden.

WBP Friedrich Butz2Der Göppinger Unternehmer erhielt die höchste Auszeichnung des SHK-Handwerks beim diesjährigen Verbandstag der Branche in Rottenburg.

Mit dem Wilhelm-Braun-Preis zeichnet der Fachverband Persönlichkeiten aus, die sich besonders um die Berufsorganisation und eine zukunftsorientierte Verbandsarbeit verdient gemacht haben.

„Die kontinuierliche Aufwärtsentwicklung und die heutige Stellung unseres Fachverbandes als ein in der Branche und bei den politischen Ansprechpartnern anerkannter Handwerksverband ist eng mit dem Wirken von Wolfgang Friedrich verbunden“, unterstrich der Vorsitzende Joachim Butz in seiner Laudatio. Friedrich habe wichtige Impulse für eine leistungsfähige Berufsorganisation gesetzt und sich um eine zukunftsorientierte Verbandsarbeit verdient gemacht.

Für ihn sei es immer schon Maxime gewesen, die Konsequenzen aus sich ständig ändernden Gesetzen und Verordnungen positiv einzuordnen und in neuen Dienstleistungsangeboten für die Kunden der SHK-Betriebe umzusetzen. „Perspektiven erkennen, zupacken, wenn sich Chancen bieten, Dynamik und fester Wille, etwas zu erreichen“ – mit diesen Charaktereigenschaften habe Friedrich die Berufsorganisation in den letzten 30 Jahren vorangebracht, so Butz. „Als Mensch und Persönlichkeit setzt Wolfgang Friedrich Maßstäbe.“

Seit 2003 gehört Wolfgang Friedrich dem Vorstand des Fachverbandes an, wobei er seit 2007 das Amt des Stellvertretenden Vorsitzenden bekleidet. Der ehemalige Obermeister der Innung Sanitär-Heizung-Klempnerei Göppingen engagiert sich außerdem seit 1987 bis heute in Technischen Ausschüssen.

Foto: Der Fachverband-Vorsitzende Joachim Butz (r.) überreicht Wolfgang Friedrich (l.) die Ehrenurkunde)

Hintergrundinformationen:

Im Fachverband Sanitär-Heizung-Klima (SHK) Baden-Württemberg sind 49 Innungen mit rund 3.600 Handwerksbetrieben des Installations- und Heizungsbaus, der Klempnerei, des Ofen- und Luftheizungsbaus sowie des Behälter- und Apparatebaus zusammengeschlossen. Mit seinen rund 46.700 Beschäftigten erwirtschaftete der Handwerkssektor im Jahr 2015 einen Jahresumsatz von 5,3 Milliarden Euro. Als Berufsorganisation vertritt der Fachverband die fachlichen und wirtschaftlichen Interessen der Mitgliedsbetriebe gegenüber Staat, Herstellern, Großhandel und Versorgungsunternehmen. Rund 4.000 Lehrlinge werden derzeit ausgebildet.

PM

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