Der Neuberufenenempfang zeigt, dass Baden-Württemberg ein attraktiver Standort für Forschende ist – allein 112 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler kommen aus anderen Bundesländern, 45 aus dem Ausland.
Neuberufenenempfang im Neuen Schloss in StuttgartMit Ihrem Einsatz und Ihrem Willen, die Wissenschaft voranzutreiben, „sind Sie auch Vorbilder. Für die Studierenden, Doktoranden oder auch Ihr Team, mit denen Sie gemeinsam an Lösungen arbeiten. Wissenschaft kann bisher Ungedachtes denken, bisher Unbekanntes erfahrbar machen.“
Frauenanteil der Neuberufenen liegt bei 43 Prozent
Besonders freute sich die Ministerin darüber, dass unter den Berufenen 43 Prozent Frauen sind. Damit übertreffe Baden-Württemberg einmal mehr deutlich den Bundesdurchschnitt von rund 30 Prozent. „Wir haben die Parität noch nicht ganz erreicht, sind aber auf dem besten Weg dorthin.“
Außerdem hob Petra Olschowski die erfreulich hohe Anzahl der Forschenden hervor, die sich aus einem anderen Land für eine Professur in Baden-Württemberg entschieden haben. 112 der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler kommen aus anderen Bundesländern, 45 aus dem Ausland. Das zeige, dass wir nicht nur wissenschaftlich und künstlerisch, „sondern auch als neue Heimat positiv punkten, in der sich Partnerinnen, Ehemänner und Kinder wohlfühlen können.“