Am Donnerstag (19.3.2026) wurde im Ellwanger Alamannenmuseum die Sonderausstellung „Leidenschaft und Forschung * Die archäologische Sammlung Hohenzollern“ eröffnet

Die Sonderschau ist ein Beitrag zum 25-jährigen Jubiläum des Alamannenmuseums, das im September 2001 eröffnet wurde. Bei der fürstlich-archäologischen Sammlung Hohenzollern-Sigmaringen, die seit langem nicht mehr öffentlich zugänglich war, handelt es sich um eine der bedeutenden Privatsammlungen Süddeutschlands.

Die Ausstellung präsentiert noch bis 10. Januar 2027 ausgehend vom Gründer Fürst Karl Anton das Netzwerk unterschiedlicher Persönlichkeiten, welche die Sammlung maßgeblich prägten. Zudem zeigt sie anhand der verschiedenen Charaktere die Vielfalt der archäologischen Sammlung auf. Sie zeigt faszinierende Fundstücke * von kunstvollen römischen Silberscheiben bis zu apulischen Vasen.

Alamannenmuseum Ellwangen, Haller Straße 9, 73479 Ellwangen, Telefon +49 7961 969747

alamannenmuseum@ellwangen.de www.alamannenmuseum-ellwangen.de

Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag 14-17 Uhr Samstag, Sonntag, Feiertage 13-17 Uhr sowie nach Vereinbarung 24., 25. und 31. Dezember 2026 geschlossen

Eintritt: 4,00 €, ermäßigt 3,00 €, Familie 9,50 €

Foto (Alamannenmuseum Ellwangen, Ursula Maier): Die Sonderausstellung „Leidenschaft und Forschung * Die archäologische Sammlung Hohenzollern“ wurde am Donnerstag im Alamannenmuseum eröffnet. Das Bild zeigt vor den ausgestellten apulischen Vasen der Sammlung Hohenzollern: Museumsleiter Andreas Gut, Dr. Klaus Georg Kokkotidis vom Landesmuseum Württemberg in Stuttgart, Oberbürgermeister Michael Dambacher sowie den Vorsitzenden des Fördervereins Alamannenmuseum Ellwangen, Werner Kowarsch (von links)

PM Alamannenmuseum Ellwangen

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