Die Schwäbische Alb ist seit Jahrtausenden eine Landschaft voller Ideen, Geschichten und Inspiration. Mit der diesjährigen Ausgabe der kostenlosen Gästezeitung „Albzeit“ lädt der Schwäbische Alb Tourismus (SAT) dazu ein, die Region unter dem Jahresmotto „Albgedacht“ neu zu entdecken. Die druckfrische „Albzeit“ erzählt vom außergewöhnlichen Pioniergeist der Region, von besonderen Kraftorten, die Menschen berühren, und von gelebter Tradition mit Zukunft.
Der beginnende Frühling macht Lust auf Bewegung, frische Luft und neue Perspektiven. Wenn die Natur der Schwäbischen Alb erwacht, Täler und Höhen im satten Grün leuchten und die ersten warmen Tage zu Ausflügen einladen, bietet die neue „Albzeit“ 2026 wieder zahlreiche Anregungen für spannende Entdeckungen und Ausflüge in der Region.
Im Mittelpunkt der diesjährigen Ausgabe steht das Jahresmotto „Albgedacht“. Die Schwäbische Alb gilt als Wiege des menschlichen kreativen Schaffens, denn von hier stammen die ältesten figürlichen Kunstwerke und Musikinstrumente der Welt – circa 40.000 Jahre alt! Seitdem scheint dieser kreative Geist, kombiniert mit der weit über die Landesgrenzen hinaus bekannten „Schaffer-Mentalität“, fest in der DNA der hiesigen Menschen verankert zu sein. Die „Albzeit“ 2026 porträtiert inspirierende Persönlichkeiten, innovative Unternehmen, kreative Tüftler, und mutige Pioniere einer Region, in der nicht selten aus der Not heraus Welterfolge hervorgingen.
Ein weiterer Schwerpunkt widmet sich den Kraftorten der Schwäbischen Alb. Mächtige Bäume, markante Felsen, luftige Höhen, ruhige Gewässer und geschichtsträchtige Plätze üben seit jeher eine besondere Faszination aus. Die „Albzeit“ stellt ausgewählte Kraftorte vor und lässt bekannte Persönlichkeiten ihre ganz persönlichen Kraftorte auf der Alb verraten – Orte zum Innehalten, Auftanken und Staunen.
Genussvoll wird es beim Thema Most: Das traditionsreiche Getränk steht exemplarisch für die Kulturlandschaft der Streuobstwiesen und erlebt derzeit eine spannende Renaissance. Die „Albzeit“ 2026 beleuchtet die lange Geschichte des Mosts, stellt engagierte Mostmacher vor und zeigt, wie Tradition und Innovation auf der Schwäbischen Alb zusammenfinden.
Abgerundet wird die neue Ausgabe durch die beliebte Jahres-Veranstaltungsübersicht und die schönsten Einsendungen des Albzeit-Fotowettbewerbs, die die Vielfalt, Schönheit und Stimmung der Schwäbischen Alb eindrucksvoll widerspiegeln.
Die Gästezeitung „Albzeit“ 2026 ist ab sofort kostenlos erhältlich. Interessierte können die Gästezeitung online unter www.schwaebischealb.de/prospekte per Post nach Hause bestellen, digital herunterladen oder direkt auf der Webseite lesen. Zudem liegt die „Albzeit“ in vielen Tourist-Informationen der Region zur kostenfreien Mitnahme aus.
Der Schwäbische Alb Tourismusverband e.V. (SAT) ist die touristische Dachorganisation für die Region Schwäbische Alb. Diese umfasst zehn Landkreise, einen Stadtkreis* sowie rund 160 Städte und Kommunen.
Wichtige Aufgaben des SAT sind die Vertretung der Region in und die Zusammenarbeit mit landes- und bundesweiten Gremien und Institutionen, die Entwicklung der touristischen Infrastruktur, das Förderwesen, die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, sowie die Vermarktung des freizeittouristischen Angebots. Letztere wird thematisch auf vier Geschäftsfelder (Wandern!, Radfahren!, Städte! und Kultur & Abenteuer!) fokussiert. Die enge Verbindung zur Privatwirtschaft dokumentiert ein Wirtschaftsbeirat, der den SAT insbesondere in strategischen Fragen berät.
Im Jahr 2024 wurden im Verbandsgebiet fast 6 Millionen Übernachtungen gezählt – ein Ausdruck der großen Attraktivität der Schwäbischen Alb, zu der seit 2020 auch die AlbCard, die flächenmäßig größte touristische Gästekarte im Bundesgebiet (gratis Eintritt in rund 180 Sehenswürdigkeiten + kostenlose ÖPNV-Nutzung im gesamten Verbandsgebiet) entscheidend beiträgt. Fünf UNESCO-Labels bescheinigen auf höchster Ebene, was schon vor 40.000 Jahren galt, als die berühmten Eiszeitkunstfiguren entstanden: Die Schwäbische Alb inspiriert. Seit Urzeiten.
*Mitgliedslandkreise von Nordost nach Südwest: Ostalbkreis, Heidenheim, Göppingen, Esslingen, Alb-Donau-Kreis, Stadtkreis Ulm, Reutlingen, Tübingen, Zollernalbkreis, Sigmaringen, Tuttlingen
PM Schwäbische Alb Tourismus