Am Samstag und Sonntag, 21. und 22. Februar, bietet das Ellwanger Alamannenmuseum zum zwölften Mal zusammen mit dem Alamannendarsteller Jürgen Heinritz aus Pleidelsheim eine Fortbildungsveranstaltung unter dem Titel Ellwanger Tage „Lebendige Geschichte“ an. Die Veranstaltung hat sich inzwischen einen festen Platz im Terminkalender des Alamannenmuseums erobert. Dabei möchte das Museum engagierten Geschichtsdarstellern die Möglichkeit bieten, ihre Darstellung gezielt auszubauen und ihr Vermittlungskonzept professioneller zu gestalten. Dieses Mal lautet das Thema: „Vom Fund zur Rekonstruktion“.
Für die zwölfte Ausgabe wird es wieder ein besonderes Programm geben. Die Reihe war und ist gedacht als praktische Hilfestellung zur Verbesserung der Darstellung für Geschichtsdarsteller. Dabei war der Weg immer klar vorgezeichnet: von Fund und Forschung zur Umsetzung und Vermittlung.
Dieses Jahr konnte als externer Referent Johann Schrempp vom Museum im Ritterhaus in Offenburg gewonnen werden. Er wird anhand von ausgewählten Originalfunden erläutern, was selbst kleinste Spuren verraten können und weshalb selbst unscheinbare Fundstücke wichtig für die Forschung sind. Jürgen Heinritz wird dieses Jahr noch einmal spannende Themen aus den letzten Jahren aufgreifen und erläutern, welche neuen Entwicklungen sich ergeben haben. Die in der Veranstaltung dargestellten Methoden sind natürlich auch auf andere Epochen übertragbar.
Nähere Informationen sind beim Museum unter Tel. 07961/969747 sowie im Internet unter www.alamannenmuseum-ellwangen.de erhältlich. Auf der Homepage des Museums kann auch der Anmeldebogen mit dem detaillierten Programm für den Workshop am 21. und 22. Februar heruntergeladen werden. Der Anmeldeschluss ist am 12. Februar.
PM Alamannenmuseum Ellwangen