Bergwacht in der Laichinger Tiefenhöhle im Einsatz

In der so genannten „Kleinen Halle“, dem tiefsten für Besucher erreichbaren Punkt der Laichinger Tiefenhöhle (Alb-Donau-Kreis) fanden am Freitag gegen 10:15 Uhr Besucher eine ohnmächtige Frau.

Laichinger Hoehle ©_Bergwacht-Württemberg_Raimund WimmerSie verständigten sofort die Mitarbeiter am Höhleneingang, die die Rettung der Verunglückten in die Wege leitete. Notarzt, Rettungsdienst, 13 Bergretter der Bergwachten aus Geislingen-Wiesensteig, Blautal und Göppingen sowie die Freiwillige Feuerwehr Laichingen waren vor Ort. Nach der medizinischen Versorgung durch den Notarzt erfolgte der Transport der Patientin in einer Schleifkorbtrage durch die engen Schächte nach oben. Dabei musste die Trage teilweise senkrecht um die Kurven bugsiert werden. Wieder am Tageslicht und nach der weiteren Behandlung durch den Notarzt wurde die Verunglückte der inzwischen eingetroffenen Besatzung des Rettungshubschraubers übergeben, der die Patientin in eine Klinik flog. Für die ebenfalls alarmierte Höhlenrettung wurde der Einsatz abgebrochen.

Foto: Bergwacht Württemberg, Raimund Wimmer

PM

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