Das Albwerk treibt die Elektrifizierung seines Fuhrparks weiter voran. In den vergangenen Monaten hat das Unternehmen die Ladeinfrastruktur auf dem Betriebsgelände deutlich ausgebaut; inzwischen wurden auch die letzten der elf neuen Ladepunkte in Betrieb genommen. Damit sind die Voraussetzungen geschaffen, um künftig mehr Elektrofahrzeuge gleichzeitig laden zu können. Der Fuhrpark umfasst derzeit zwölf Elektro- und drei Hybridfahrzeuge.
Eine wichtige Rolle spielt dabei die neue Umspannstation, die Ende 2025 auf dem Albwerk-Gelände in Betrieb gegangen ist. Die rund 32 Tonnen schwere Anlage ist direkt an die 20-kV-Mittelspannung angeschlossen und wandelt diese in Niederspannung um. Dank moderner digitaler Steuerungstechnik versorgt sie die bestehenden und neuen Ladepunkte zuverlässig und effizient.
Grundlage für den weiteren Ausbau
Mit der zusätzlichen Leistung können künftig deutlich mehr Fahrzeuge gleichzeitig geladen werden, darunter auch größere Transporter. Gleichzeitig schafft die neue Infrastruktur die Grundlage für einen weiteren Ausbau der Ladepunkte auf dem Betriebsgelände.
„Die Elektrifizierung unseres Fuhrparks ist ein wichtiger Bestandteil unserer Unternehmensstrategie. Mit dem Ausbau der Ladeinfrastruktur schaffen wir die Voraussetzungen, um künftig noch mehr Elektrofahrzeuge im täglichen Einsatz nutzen zu können“, sagt Albwerk-Vorstandsmitglied Jens Buchholz.
Auch Vorstandsmitglied Ralf Wuchenauer sieht darin einen wichtigen Schritt: „Die Energiewende beginnt nicht nur bei unseren Kundinnen und Kunden, sondern auch bei uns selbst. Mit dem Ausbau der Ladeinfrastruktur schaffen wir die technischen Voraussetzungen, den Anteil von Elektrofahrzeugen im Fuhrpark Schritt für Schritt weiter zu erhöhen und moderne Mobilität im Unternehmen zu stärken.“
Über das Albwerk
Die Alb-Elektrizitätswerk Geislingen-Steige eG, kurz Albwerk, wurde 1910 gegründet. Unter dem Dach der Genossenschaft hat sich das Albwerk zu einer Unternehmensgruppe mit über 20 Tochter- und Beteiligungsgesellschaften entwickelt. Gemeinsam decken diese sämtliche energiewirtschaftlichen Wertschöpfungsstufen ab. In seiner Stammregion, rund um Geislingen, kümmert sich das Albwerk um die Stromversorgung von rund 120.000 Menschen. Bereits seit Ende der 90er-Jahre treibt das Albwerk die Energiewende voran: mit eigenen Windparks, Wasserkraftwerken und Photovoltaik-Anlagen sowie Produkten und Dienstleistungen in den Bereichen Elektromobilität, Energie- und Gebäudetechnik sowie Photovoltaik- und Speicherlösungen.
PM Alb-Elektrizitätswerk Geislingen-Steige eG