Die Internationale Bauausstellung 2027 StadtRegion Stuttgart (IBA’27) hat bei einer Pressekonferenz in einem ehemaligen Kaufhaus das Konzept für ihr Ausstellungsjahr vorgestellt. Unter dem Titel »UM BAUEN!« wird die ganze Region vom 24. April bis 30. Oktober 2027 zur Ausstellung. Im Mittelpunkt stehen zukunftsfähige Bauprojekte, von Einzelgebäuden bis zu großen Quartieren. Viele werden bis 2027 fertiggestellt sein, andere lassen sich als Baustellen oder Entwicklungsorte erleben.
Acht Jahre lang hat die IBA’27 mit vielen Projekten die bauliche Entwicklung der Region Stuttgart begleitet. »Dabei ist sehr deutlich geworden, wie notwendig ein neuer Blick auf Architektur, Bautechnik und Stadt ist, um die Herausforderungen der Zukunft zu bewältigen«, so IBA’27-Intendant Andreas Hofer. »Gleichzeitig haben wir alle in den letzten Jahren erlebt, wie Krisen Gewissheiten erschüttern und wie sehr solche Umbrüche die Bauwirtschaft prägen.« 2027 wird die IBA nun die Ergebnisse ihrer Arbeit präsentieren – genau 100 Jahre nach dem Bau der Weissenhofsiedlung. »Der Weissenhof gibt uns Gelegenheit, kritisch auf ein Jahrhundert der Umbrüche zurückzuschauen«, so Hofer zum Ausstellungskonzept. »An ausgewählten Projektorten in Stuttgart und der Region richten wir den Blick in die Zukunft und machen neue Formen einer nachhaltigen Quartiersentwicklung erlebbar.« Eine interaktive Ausstellung im ehemaligen Kaufhof in der Eberhardstraße in Stuttgart verschafft einen umfassenden Überblick: »Hier zeigen wir Pläne für neue Quartiere, bei denen sich Wohnen, Bildung, Freizeit und Arbeit mischen und die bereit sind für die Mobilität der Zukunft«, sagt Hofer.
Die Ausstellung richtet sich an das breite Publikum. »Wir alle wohnen und wir alle bewegen uns in Stadträumen. Wie lässt sich das Zusammenleben gestalten? Mit dieser Frage möchten wir viele erreichen«, so Dr. Gabriele König. Die Kulturmanagerin gehört seit einem Jahr zur Geschäftsführung der IBA’27 und bringt ihre Erfahrung aus dem Kultur- und Ausstellungsbereich in die Entwicklung des Ausstellungsjahres ein.
Auch für die Landeshauptstadt Stuttgart spielt das IBA-Ausstellungsjahr eine wichtige Rolle. »Im Galeria-Kaufhof-Gebäude entsteht ein zentraler Ausstellungsort mitten im Herzen der Stadt«, sagt Peter Pätzold, Bürgermeister für Städtebau, Wohnen und Umwelt der Landeshauptstadt Stuttgart. »Die Bauausstellung wird dadurch für viele Stuttgarterinnen und Stuttgarter sichtbar und erlebbar.«
Das Ausstellungsjahr versteht sich zugleich als Auftakt für die Zeit danach. »Die IBA’27 hat in der Region Stuttgart viele Menschen zusammengebracht und wichtige Entwicklungen angestoßen. Das soll weiter und in die Breite wirken«, so Thomas S. Bopp, Aufsichtsratsvorsitzender der IBA’27 und Regionalpräsident a. D. »Das Ausstellungsjahr ist daher kein Abschluss, sondern ein Sprungbrett in die Zukunft der Region.«
Weissenhof und Kaufhaus als Ausgangspunkte
Mit dem runden Geburtstag der Weissenhofsiedlung knüpft die IBA’27 an einen historischen Moment der Architekturgeschichte an: Vor genau hundert Jahren erhielt hier die Architektur-Avantgarde eine Bühne, die in der Folge den Wohnungsbau weit über Deutschland hinaus prägte. Anlässlich dieses Jubiläums baut die Stadt Stuttgart als IBA’27-Projekt am Eingang der Siedlung das neue Besucher- und Informationszentrum Weissenhof.Forum. Mit einer Dauerausstellung, Vortragsräumen und einem Café schafft das von den Freunden der Weissenhofsiedlung betriebene Forum die dringend benötigte Infrastruktur für die vielbesuchte Siedlung – und setzt mit seiner wegweisenden Architektur von Barkow Leibinger zugleich selbst ein markantes Zeichen.
Die IBA wird hier 2027 ihre kritische Auseinandersetzung mit der Siedlung und ihrem Umfeld und die daraus entstandenen Gebäude und Projekte präsentieren. »Was können wir vom Weissenhof lernen – und was müssen wir für die nächsten hundert Jahre Wohnungsbau fordern?«, erläutert Hofer. Auch die Siedlung selbst erfährt eine behutsame Auffrischung. Mit dem Umbau der Brenzkirche in direkter Nachbarschaft findet »ein lange geschundenes Monument der Moderne eine freundliche und einladende Zukunft«, so der IBA’27-Intendant.
In der zentralen Ausstellung im ehemaligen »Galeria«-Kaufhaus in der Stuttgarter Eberhardstraße stellt die IBA’27 die Resultate ihrer Arbeit vor, lädt die Gäste zum Entdecken und zur Diskussion ein und zeigt anhand von ausgewählten Projekten der IBA Antworten auf zentrale Fragen: Welche Wohnungen brauchen wir in Zukunft? Welche Potenziale schlummern in unternutzten und brachfallenden Gewerbegebieten? Wie kann sich die Region an die Klimakrise anpassen – und wie können unterschiedliche gesellschaftliche Gruppen und Initiativen ihren Beitrag zum notwendigen Wandel leisten?
Das leerstehende Kaufhaus verwandelt sich dabei für einen Sommer in einen Ort des Dialogs und des Austauschs und inspiriert damit auch Konzepte für seinen Umbau und eine neue Nutzung. Für die Gestaltung der zentralen Ausstellung hat der Entwurf des Szenografiebüros Holzer Kobler Architekturen aus Zürich/Berlin jüngst die Jury der IBA’27 überzeugt. Das Büro wird die Inhalte zusammen mit dem IBA-Team in ein räumliches Erlebnis übersetzen.
Das Kaufhausgebäude gehört der Landeshauptstadt Stuttgart, die es der IBA für das Ausstellungsjahr zur Verfügung stellt. »Mit dem Weissenhof.Forum ist eines der wichtigsten Projekte der IBA’27 direkt bei der international anerkannten Weissenhofsiedlung angesiedelt. Im ehemaligen Galeria-Kaufhof-Gebäude entsteht ein weiterer zentraler Ausstellungsort mitten im Herzen der Stadt«, sagt Bürgermeister Peter Pätzold. »Dadurch erhalten die Themen der IBA eine sehr breite Öffentlichkeit. Die Internationale Bauausstellung 2027 soll für alle Stuttgarterinnen und Stuttgarter sichtbar und erlebbar werden.«
Lebendige Quartiere in Stuttgart-Rot
Der Weissenhof und die zentrale Ausstellung im ehemaligen Kaufhaus werden im Jahr 2027 für viele Gäste die ersten Anlaufstellen sein – und zugleich Ausgangspunkte zu zahlreichen weiteren Ausstellungs- und Projektorten in Stuttgart und der Region. Dazu gehört Stuttgart-Rot: Hier zeigen die IBA’27-Projekte »Quartier am Rotweg« und »Böckinger Straße«, wie sich bestehende Wohnsiedlungen weiterentwickeln lassen – mit neuen Wohnformen, gut gestalteten öffentlichen Räumen und gemeinschaftlich nutzbaren Orten.
Die beiden Quartiersentwicklungen mit zusammen mehr als 600 neuen Wohnungen werden im Jahr 2027 fertiggestellt sein und sich vor Ort präsentieren. Ein Rundgang durch das Viertel gibt außerdem Einblicke in die jüngere Architektur- und Stadtgeschichte. Stuttgart-Rot war die erste Nachkriegssiedlung der Stadt und seinerzeit das größte Siedlungsprojekt der jungen Bundesrepublik. Hans Scharoun, ein Architekt des Weissenhofs, baute hier in den Fünfzigerjahren die Hochhäuser Romeo und Julia. In Fußdistanz liegt außerdem das mobile Hallenbad aus Holzmodulen »Aquabox« der Stadt Stuttgart – seit kurzem ebenfalls ein IBA’27-Projekt.
Wendlingen: Von der Fabrik zum pulsierenden Quartier
Wendlingen am Neckar wird zu einem weiteren wichtigen Schauplatz des Ausstellungsjahres. Direkt beim Bahnhof empfängt das bereits jetzt vielbeachtete Holzparkhaus die Gäste der IBA’27. Es ist laut Hofer »nicht nur Leistungsausweis für den modernen Holzbau, sondern demonstriert auf vielen Ebenen, wie sorgfältig gestaltete und innovativ gedachte Infrastrukturbauten Bausteine auf dem Weg in die Zukunft sein können.«
Auf dem Gelände der ehemaligen Neckarspinnerei entsteht Schritt für Schritt ein lebendiges Quartier, in dem Arbeiten und Wohnen wieder enger zusammenrücken. Historische Industriegebäude werden weitergebaut, neue Nutzungen ziehen ein und großzügige Grünräume schaffen Aufenthaltsqualität entlang des Neckars. Bis 2027 wird ein großer Teil des teils denkmalgeschützten Bestands umgebaut und bezogen sein.
Bauforschung erleben in Stuttgart-Vaihingen
Der Campus Vaihingen der Universität Stuttgart ist seit den 1970er-Jahren Demonstrations- und Versuchsort für bautechnische und architektonische Experimente. Mit dem IBA’27-Projekt »IntCDC Building« entsteht hier nun ein Forschungsgebäude der Universität Stuttgart, in dem viele Erkenntnisse aus 20 Jahren Bauforschung in ein dauerhaftes Gebäude übersetzt werden. Während des Ausstellungsjahres wird der Bau im Entstehen sein – als erlebbare Baustelle eines neuen, digital geprägten Bauens.
Hinzu kommt das IBA’27-Projekt »Adaptives Demonstrator-Hochhaus«: An dem bereits in Betrieb befindlichen Testturm werden Fassaden und Strukturen erprobt, die sich selbstregelnd an verschiedene Umweltbedingungen anpassen können. Für die IBA’27 ist der Campus – ähnlich Stuttgart-Rot – ein begehbares Monument der deutschen Nachkriegsgeschichte. Mit dem Universitätsbauamt und verschiedenen Instituten erarbeitet die IBA’27 ein Konzept, um Bauforschung und Baugeschichte, die Auseinandersetzung mit Materialien und neuen Fertigungstechniken auf dem Campus zu präsentieren.
Rund 40 besuchbare Projektorte in der Region
Quer durch die Region Stuttgart erwarten die Gäste rund 40 weitere besuchbare Projektorte – Gebäude, Quartiere und Orte im Wandel. Dazu gehört beispielsweise die Quartiersentwicklung Hangweide in Kernen im Remstal: Hier entsteht ein »urbanes Dorf« für rund 1.200 Menschen. 2027 werden die ersten Gebäude zu besichtigen sein. In der Weimarstraße in Stuttgart baut der Landesbetrieb Vermögen und Bau nach Plänen von Florian Nagler Architekten ein Wohngebäude mit Multifunktionsräumen – während des Ausstellungsjahres eine spektakuläre Holzbaustelle. Und im genossenschaftlichen Quartiersprojekt »Zukunft Münster 2050« in Stuttgart wird der erste Bauabschnitt mit 55 Wohnungen zu besichtigen sein.
Auch andernorts entstehen neue gemeinschaftliche Wohnprojekte: In Schorndorf hat sich eine Wohnbaugenossenschaft gegründet, um ihre Vision eines ökologischen und solidarischen Zusammenlebens zu verwirklichen. Das Projekt »ZusammenLeben im Blütengarten« in Backnang zeigt Mehrfamilienhäuser in Holz-Strohbauweise, die reduzierte private Wohnbereiche mit großzügigen Flächen für gemeinschaftliches Leben verbinden. Auch Projekte der Transformation bestehender Gebäude werden sichtbar sein: Im Stuttgarter Westen beispielsweise ordnet das Bildungsunternehmen Klett seinen komplexen Gebäudebestand behutsam neu und macht den innerstädtischen Standort zukunftsfähig. Bereits fertiggestellt ist das Bürogebäude »ZERO.« in Stuttgart-Möhringen, das aus fast 300 vorgefertigten Holzmodulen zusammengesetzt wurde und auf ein stark reduziertes Haustechnikkonzept setzt.
Die IBA’27 erleben
Zentrale Ausstellungsorte wie der Weissenhof, das Kaufhaus in der Stuttgarter Innenstadt, Stuttgart-Rot, der Uni-Campus Vaihingen und Wendlingen bieten während des ganzen Ausstellungszeitraums von April bis Oktober Ausstellungsräume und Infrastruktur für die Gäste. Viele weitere Projekte in der Region sind als Besuchsorte der IBA’27 markiert und können eigenständig besichtigt werden. Hier finden Führungen und Events statt. Zusammen mit den Projektpartnerinnen vor Ort entsteht ein reichhaltiges Besuchs- und Veranstaltungsprogramm.
Wer sich mit der Zukunft der Region Stuttgart auseinandersetzen will, wer sich für einen Einblick in die IBA’27-Arbeit interessiert oder wer gute Ausflugsideen in der Region sucht, findet von April bis Oktober 2027 ein dichtes Programm aus Führungen, Gesprächen, Workshops, weiteren Ausstellungen, Kulturveranstaltungen und Festen. »Die IBA’27 soll allen Menschen etwas bieten«, sagt IBA-Geschäftsführerin Dr. Gabriele König. »Wir möchten neugierig machen auf die Orte der Bauausstellung und zeigen, wie sich unsere Region verändert – nicht nur für Fachleute, sondern für alle, die sich für die Zukunft ihrer Stadt, ihrer Region und ihrer Nachbarschaft interessieren. Dazu gehören ausdrücklich auch junge Besuchende: Sie sind es, die in den Häusern und Quartieren der Zukunft leben und arbeiten werden.«
Für das Ausstellungsjahr arbeitet die IBA dazu mit einer Vielzahl von Partnerinnen zusammen – von großen und kleineren Kultureinrichtungen bis hin zu Akteuren aus Tourismus und Mobilität wie der Stuttgart-Marketing GmbH, dem VVS und der SSB. »Dass wir das Ausstellungsjahr in dieser Form realisieren können, verdanken wir einem großen Netzwerk von Menschen und Institutionen«, so Dr. König. »Entscheidend ist außerdem die großzügige Unterstützung unserer Gesellschafter und des Landes, die uns wesentliche Zusatzmittel zur Verfügung stellen. Erst das ermöglicht es, die IBA’27 einem großen Publikum zugänglich zu machen und die Aufmerksamkeit weit über die Region hinaus auf Stuttgart zu lenken. Angesichts knapper öffentlicher Kassen ist das keine Selbstverständlichkeit – umso dankbarer sind wir für diese Unterstützung.«
Die IBA’27 in die Zukunft tragen
Mit dem Ausstellungsjahr 2027 erreicht die Internationale Bauausstellung ihren Höhepunkt – zugleich markiert es einen Übergang. Viele Projekte der IBA’27 werden über das Jahr hinaus weiterentwickelt, neue Kooperationen entstehen, und Erfahrungen aus dem zehnjährigen Prozess sollen dokumentiert werden und langfristig in der Region wirken. »Die IBA’27 hat in der Region Stuttgart viele Menschen zusammengebracht und wichtige Entwicklungen angestoßen«, so Thomas S. Bopp, Aufsichtsratsvorsitzender der IBA’27 GmbH und Regionalpräsident a. D. »Als wir die Bauausstellung 2016 auf den Weg gebracht haben, sprachen wir noch von einem vorausschauenden Strukturwandel. Heute stehen wir mitten in dieser Transformation. Umso wichtiger ist es, dass die Ideen und Kooperationen der IBA auch über das Ausstellungsjahr hinaus weiterwirken.«
Die Gesellschafter der IBA haben daher beschlossen, die IBA’27 GmbH bis zum Jahr 2030 weiterzuführen. In dieser Zeit sollen die Ergebnisse dokumentiert, Projekte weiter begleitet und Netzwerke gesichert werden. Ziel ist es, die Erfahrungen aus zehn Jahren IBA in Planung, Verwaltung und Politik weiter wirksam werden zu lassen. Das Ausstellungsjahr 2027 versteht sich deshalb nicht als Abschluss, sondern als Ausgangspunkt für die weitere Entwicklung der Region. »Die IBA’27 hat viel ins Rollen gebracht«, so Bopp. »Jetzt geht es darum, das Gelernte in die Breite zu tragen und die Zukunft des Planens und Bauens in der Region Stuttgart weiter gemeinsam zu gestalten.«
Veranstaltungshinweis: Lange Nacht der Museen 2026
Bereits vor dem Ausstellungsjahr geben die IBA’27 und die Stadt Stuttgart einen ersten Einblick in den künftigen Ausstellungsort »Kaufhaus«: Zur Langen Nacht der Museen am 21. März 2026 haben IBA und Stadt die Künstler Roland Batroff und Clemens Schneider eingeladen, mit einer Licht- und Soundinstallation das Gebäude in der Eberhardstraße erlebbar zu machen. Geführte Touren laden zur Erkundung des Hauses ein. Weitere Infos, Tickets und Anmeldung: www.lange-nacht.de
Hintergrund
Mit klugen und mutigen Bauprojekten will die Internationale Bauausstellung zeigen, wie das Zusammenleben, Wohnen und Arbeiten in der Region Stuttgart zukünftig funktioniert. 2017 gestartet, arbeitet das IBA’27-Team gemeinsam mit Verwaltungen, Investorinnen, Fachleuten und den Menschen vor Ort an der Umsetzung der besten Ideen. 2027, genau hundert Jahre nach der weltweit beachteten Architekturschau am Stuttgarter Weissenhof, zeigt die IBA’27 ihre Ergebnisse in einer großen Ausstellung.
Gesteuert wird die Bauausstellung von der IBA’27 StadtRegion Stuttgart GmbH. Gesellschafterinnen sind die Landeshauptstadt Stuttgart, der Verband Region Stuttgart und die Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH, die Architektenkammer Baden-Württemberg sowie die Universität Stuttgart. Die Gesellschafterinnen übernehmen anteilig die laufende Finanzierung der GmbH. Zusätzliche Unterstützung erhält die IBA’27 vom Land Baden-Württemberg und aus der Wirtschaft. Der Verein IBA’27 Friends e.V. fördert und initiiert Veranstaltungen und Projekte, die die IBA begleiten.
Im Landkreis Göppingen gibt es sieben Projekte. Mehr über diese Projekte auf der Homepage der IBA 27:
PM IBA’27 StadtRegion Stuttgart GmbH