Ministerin Marion Gentges hat ein positives Fazit zum Landwirtschaftlichen Hauptfest gezogen. Auch dieses Mal brachte die Veranstaltung die Branche zusammen und hinterlässt wichtige Impulse für die Landwirtschaft.

Vom 27. September bis zum 4. Oktober verwandelte sich das Gelände auf dem Cannstatter Wasen zu einer Plattform für moderne Technik, gesunde Ernährung, Tierhaltung und vielfältige Informationen rund um die Land- und Forstwirtschaft. Bei spannenden Vorträgen und Kundgebungen wurde deutlich, dass die Landwirtschaft nicht nur Nahrungsmittelproduzent und dadurch Sicherheitsfaktor ist, sondern auch unsere Kulturlandschaft pflegt, erhält und schützt. Bei überwiegend freundlichem Wetter konnten sich die Besucherinnen und Besucher mit Fachleuten austauschen und sich über Innovation und Technik informieren. Über die Veranstaltungstage stand bei weitem nicht nur das Produkt im Vordergrund, sondern ganz bewusst der Landwirt oder die Landwirtin „Wir lassen unsere Bäuerinnen und Bauern nicht alleine Unsere Bäuerinnen und Bauern handeln aus Verantwortung und wir begegnen ihnen mit Verantwortung. Dieses wichtige Signal soll auch von dem Hauptfest ausgehen“, so die Ministerin.
Albdorf als Aushängeschilfe für regionale Produkte
Für besonderen kulinarischen Genuss und die geschmackliche Vielfalt unserer Heimat sorgte neben dem Messebeitrag der einzelnen Regionen besonders auch das angrenzende Albdorf. „Das Albdorf ist inzwischen zu einem Aushängeschild für die regionale Produkte geworden. Ganz im Sinne unserer Regionalmarke ‚Natürlich.Von Daheim‘.“, so Ministerin Gentges.
„Das 102. Landwirtschaftliche Hauptfest 2026 war ein gelungener Erfolg. Einem breiten Publikum wurde deutlich: Landwirtschaft bedeutet Sicherheit und der Ländliche Raum ist mehr als nur ein Ort, sondern steht auch für Wertschöpfung und Miteinander. Ich danke allen Ausstellerinnen und Ausstellern, allen Besuchern und Gästen sowie allen die auf irgendeine Art und Weise zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben“, so die Ministerin.