Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat 685.000 Euro aus dem Bäder-Sonderprogramm für die Sanierung des Schachenmayr-Freibads bewilligt. Der Geislinger Landtagsabgeordnete Sascha Binder (SPD) begrüßt die Entscheidung als wichtige Investition vor Ort. „Die Förderung zeigt, dass Investitionen in die kommunale Infrastruktur vor Ort ankommen. Für das Salacher Freibad und die gesamte Raumschaft ist das eine sehr gute Nachricht“, so Binder.
Das Schachenmayr-Freibad ist seit 1933 in Betrieb und als denkmalgeschützte Anlage ein wichtiger Bestandteil der kommunalen Infrastruktur in Salach. Nach Angaben der Gemeinde ist das Bad dringend sanierungsbedürftig. Geplant sind nun unter anderem der Einbau eines neuen Edelstahlbeckens und weitere Maßnahmen zur Energieeffizienz. Damit soll das Bad langfristig erhalten und zugleich effizienter und wirtschaftlicher betrieben werden können.
„Das Freibad ist ein wichtiger Ort für Familien, Vereine und das Miteinander in der Gemeinde. Dass der Bund die Sanierung mit 685.000 Euro unterstützt, sichert dieses Angebot langfristig und hilft zugleich, Energie und Betriebskosten einzusparen“, betont Sascha Binder mit Blick auf die Förderzusage.
Die Entscheidung ist Teil der zweiten Förderrunde des Bundesprogramms „Sanierung kommunaler Sportstätten“ und bedeutet einen wichtigen Schritt zur umfassenden Sanierung: „Das Schachenmayr-Freibad ist ein Familienbad und soll seinen weitläufigen, entspannten und heiteren Charakter behalten und pflegen. Wir haben als SPD immer für den Erhalt des Bades und seine Weiterentwicklung gekämpft“, so Werner Staudenmayer, Vorsitzender der SPD-Gemeinderatsfraktion in Salach.
Mit dem Bundesprogramm unterstützt die Koalition von Union und SPD die Kommunen beim Abbau des bestehenden Sanierungsstaus. Dazu hat der Deutsche Bundestag 250 Millionen Euro speziell für die Sanierung von kommunalen Schwimmbädern bereitgestellt. Der Projektaufruf war stark nachgefragt – bis Ende Juni 2026 gingen rund 950 Projektskizzen mit beantragten Bundesfördermitteln in Höhe von insgesamt rund 3,2 Milliarden Euro beim zuständigen Bauministerium ein.
PM Büro Sascha Binder, MdL