Datum/Zeit
Date(s) - 19/08/2015
18:00 - 19:30
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Ein stadtgeschichtlicher Rundgang am Mittwoch, 19. August, erläutert die Geschichte zahlreicher Brunnen in der Göppinger Kernstadt.
Von den 1950er bis in die 1980er Jahren war Kunst im öffentlichen Raum identisch mit der Anlage eines Brunnens, von Künstlerhand gestaltet. So wurden neu gestaltete Grünanlagen und neu gestaltete Plätze stets mit einem Brunnen geziert. Oft wurden diese aus der Bürgerschaft oder von Unternehmen und Banken gestiftet. Bei dem stadtgeschichtlichen Rundgang mit Stadtarchivar Dr. Karl-Heinz Rueß am Mittwoch, 19. August, soll der Entstehungsgeschichte der Brunnen und ihren inhaltlichen Bezügen nachgegangen werden. Viele von ihnen nehmen Anleihen an der Stadtgeschichte. Der Rundgang beginnt um 18 Uhr am Stauferbrunnen im Schlossgarten, führt über den Pferdebrunnen am Marstall und den Schillerbrunnen auf dem Schillerplatz zum Storchenbrunnen am Stadtmuseum. Über den Spitalplatz, wo die letzte Idee zur Anlage eines Brunnens nicht mehr verwirklicht wurde, geht es zum Partnerschaftsbrunnen in der Marktstraße. Der Rundgang endet am Radbrunnen auf dem Kornhausplatz. Die Teilnahmegebühr beträgt drei Euro pro Person.
Foto: Der Stauferbrunnen im Schlossgarten ist ein Werk des Künsters Hermann Schwahn. Foto: Stadtarchiv Göppingen