Süßen: Nun ist er fertig, der Neubau des Kundenzentrums der Kreissparkasse, am Aussehen scheiden sich aber die Geister

Die Fassade besteht aus Muschelkalk, einem in den 60-Jahren bevorzugten Baumaterial. Es sieht aus wie Beton und hat 8379 Löcher in der Außenhaut. Löcher, die Licht durch die Fassade lassen, aber auch der Optik dienen. Schon in der Bauphase sorgte der Baustil in Süßen für Gesprächsstoff, aber die Verantwortlichen der Kreissparkasse stärkten der Architekten stets den Rücken.

In Süßen gibt es schon „immer“ eine Kreisparkasse, erklärte der Stellvertretende Süßener Bürgermeister Albrecht Finckh in Vertretung von Bürgermeister Marc Kersting, einst auch im Erdgeschoss des Rathauses. Er rief die Bürger auf offen auf die „wohl auch gewöhnungsbedürftige Architektur“ zuzugehen.

Süßen KSK TeufelDr. Hariolf Teufel, Vorstand der Kreissparkasse, wünschte sich bei der feierlichen Eröffnung am heutigen Abend, dass immer so viele Kunden das Kundenzentrum der Kreissparkasse in Süßen besuchen. Er beschrieb den Neubau mit 1.300 ² Nutzfläche als sehr umweltorientiert erstellten Bau. 6,7 Mio. Euro wurden in Haus, Ausstattung und Technik investiert. Rund 30 Mitarbeiter finden hier jetzt ihren Arbeitsplatz im Zentrum Süßens.

Pfarrer Robert Lukaschek segnete den Neubau als Vertreter beider Kirchen. Er zollte der Kreisparkasse ein großes Kompliment für den Neubau.

Im Innenraum ist das Kundenzentrum lichtdurchflutet und barrierefrei. In der Bank sind sowohl das Firmenkundengeschäft als auch das Privatkundengeschäft untergebracht. Außerdem stehen Fachberater für alle Bankgeschäfte bereit.

Am Sonntag, den 29. März öffnet die Bank für einen Tag der offenen Tür. Die Bank ist dann von 12 bis 17 Uhr geöffnet. Für die Besucher gibt es nicht nur Informationen, sondern auch ein kleines Eröffnungsangebot.

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