Standorte und Standpunkte, Feinstaub und Fernverkehr – Landtagsvertreter des Arbeitskreises „Verkehr und Infrastruktur“ besuchen Wackler

Zahlreiche Veränderungen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft prägen die aktuellen Herausforderungen von Wackler Spedition und Logistik. Das mittelständische Unternehmen sieht sich mit dem Fachkräftemangel, der Maut-Thematik, der Gesetzgebung um Feinstaub und Mindestlohn ebenso konfrontiert wie mit der zunehmend sanierungsbedürftigen Verkehrsinfrastruktur und der Debatte um sogenannte Gigaliner.

Besuch RazaviEntsprechend spannend und vielfältig fielen daher die Gespräche der Geschäftsleitung von Wackler Spedition & Logistik mit Vertretern des Arbeitskreises „Verkehr und Infrastruktur“ aus. Gemeinsam mit ihrem Landtagskollegen und Vorsitzenden des Ausschusses für Verkehr und Infrastruktur Rudolf Köberle besuchte die verkehrspolitische Sprecherin der CDU, Nicole Razavi MdL das Traditionsunternehmen Wackler an dessen Hauptsitz in Holzheim.

Neben den Voraussetzung am Standort Holzheim standen auch weitere Themen rund um die Infrastruktur auf der Agenda: vom B10-Ausbau über den A8-Albaufstieg bis hin zu auch weniger populären Infrastrukturprojekten. Ebenso diskutierten die Vertreter des Landtages über den Einfluss der LKW-Maut und die laufenden Tests der übergroßen LKW – der sogenannten Gigaliner.

„In unserem Arbeitsalltag haben wir sehr viele extrem sensible Berührungspunkte mit politischen Entscheidungen, die ganz massive Auswirkungen auf unsere Geschäftstätigkeit haben“, erklärt Oliver Schwarz bei Wackler. „Deswegen ist es ungeheuer wichtig für uns – aber auch für die Politik, dass man im Gespräch ist und über den Status Quo sowie die Zukunft diskutiert“.

Auch für Nicole Razavi und Rudolf Köberle ist der Gedankenaustausch mit regionalen Unternehmen unverzichtbar. „Die Praktiker wissen doch häufig viel besser, wo der Schuh drückt und können uns im persönlichen Kontakt Sachverhalte viel klarer veranschaulichen. Außerdem ist dies auch für uns eine Gelegenheit, der Wirtschaft unsere Pläne vorzustellen und unsere Entscheidungen zu erklären“, so die Verkehrspolitikerin Nicole Razavi. „Auch wenn wir leider nicht jeden Wunsch unserer Unternehmen erfüllen können, so haben wir doch das Gefühl, dass unseren Mittelständlern sehr am Gespräch mit uns gelegen ist. Ich freue mich auch weiterhin auf spannende Dialoge mit Unternehmern, um gemeinsam unsere Wirtschaft zu stärken.“

PM

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