Fahrer der Eislinger Kehrmaschine in den Ruhestand verabschiedet

Nach 34 Jahren im Führerhaus der Kehrmaschine geht mit Klaus Kubitza eine Eislinger Institution in den Ruhestand.

Klaus KubitzaMit einer Ausbildung zum Maschinenschlosser hatte Klaus Kubitza im Jahr 1966 seinen beruflichen Werdegang begonnen. An die erfolgreiche Gesellenprüfung schlossen sich 10 Jahre Berufstätigkeit an, die nur durch den Wehrdienst unterbrochen wurden. 1981 wechselte er zur Großen Kreisstadt Eislingen/Fils und übernahm gleichzeitig die Verantwortung für die Sauberkeit in den Eislinger Straßen.

Baubürgermeister Thomas Schuster bedankte sich von Seiten der Rathausführung mit einem Präsentkorb für die engagierte und zuverlässige Mitarbeit. Er betonte, wie wichtig die regelmäßige Reinigung der Verkehrsflächen für ein positives Stadtbild sei. Ohne Zwischenfälle und immer freundlich hat Klaus Kubitza dafür 34 Jahre gesorgt.

Für die Kolleginnen und Kollegen des Bauhofs und der Stadtgärtnerei überreichte Bauhofleiter Reiner Högerle zum Abschied eine Uhr. Diese soll den Rentner auch im Ruhestand an den Feierabend erinnern. Werner Achatz vom Personalrat schloss sich dem Dank an und stellte vor allem die Belastbarkeit des ehemaligen Kollegen heraus. „Es gab kaum Zeiten, in denen die Kehrmaschine nicht bewegt wurde“, erinnerte sich der Personalrat.

Klaus Kubitza bedankte sich bei seinen Kolleginnen und Kollegen für die gute Zusammenarbeit. Jetzt freue er sich auf den verdienten Ruhestand und die gemeinsame Zeit mit seiner Familie nach fast 50 Jahren Berufstätigkeit.

Foto (Urheber: Stadtverwaltung Eislingen) BM Thomas Schuster (re.) verabschiedet Klaus Kubitza nach fast 50 Jahren Berufstätigkeit in den Ruhestand

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