Göppingen im Wattbewerb, Teil 9 – Photovoltaik kann ansteckend sein!

„Zunächst lässt man Elektrogeräte, die viel Strom verbrauchen, möglichst nur bei Sonnenschein laufen. Dann denkt man schnell über ein Auto nach, das den selbst produzierten Strom verbraucht und plant eine Schnellladebox in der eigenen Garage. Ein Stromspeicher im Keller könnte dann der vorläufig letzte Akt sein.“ So beschreibt das Ehepaar Ilse und Jürgen Lämmle aus Bartenbach, wie die Installation einer Photovoltaikanlage sich positiv auf einen immer sensibleren Umgang mit Stromverbrauch und Einsparung von Energie auswirken kann.

Nachdem das Ehepaar Lämmle zunächst neutral vom städtischen Energieberater mit Informationen versorgt worden war, installierten sie die Anlage im Mai 2020 auf ihrem Dach. „Schwierig war es damals, die steuerrechtliche Seite zu durchdringen“, berichtet Jürgen Lämmle, weist aber darauf hin, dass dies zwischenzeitlich einfacher geworden sein soll. In Summe liefe alles prima und er und seine Ehefrau könnten eine Photovoltaikanlage nur weiterempfehlen.

Stadt Göppingen im Wattbewerb

Mit dieser Kolumne möchten die Stadt Göppingen, der Arbeitskreis Klima und Energie der Agenda 2030 sowie Parents for Future Göppingen Privatpersonen und Unternehmen motivieren, an geeigneter Stelle (Dach, Balkon…) möglichst viele Watt in Form von Photovoltaik zu installieren. Damit kann Göppingen im bundesweiten Wattbewerb (www.wattbewerb.de) punkten, insbesondere geht es aber natürlich um einen Beitrag zur dringend notwendigen CO2-Reduktion.

Bei technischen Fragen rund um die PV-Installation steht der städtische Energieberater Uwe Bauer zur Verfügung, E-Mail UBauer@goeppingen.de, Telefon 07161 650-6531.

 

PM Stadtverwaltung Göppingen

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