Sabrina Hartmann in Wangen im Gespräch mit Gastronomie

Wenn man den Gastraum des Waldhorns betritt, strömt  nach wie vor ein leckerer Duft aus der Küche. Aber die Tische sind zur Seite geschoben und wo sich Gäste sonst fröhlich zuprosten ist Leere. Trotzdem begrüßt Familie Lumesberger die SPD-Landtagskandidatin Sabrina Hartmann fröhlich.

„Das Abholgeschäft ist schwer planbar, doch wir lassen uns nicht entmutigen“, berichtet Bärbel Lumesberger (Foto)  Hartmann, die sich vor Ort über die Lage der Gastronomie im zweiten Lockdown informiert. Neben den finanziellen Einbußen ist das schlimmste die Ungewissheit, berichtet Ernst Lumesberger: „Wann werden wir wieder für Gäste öffnen können? Wann tritt wieder normales Leben ein?“ Sabrina Hartmann, die selbst die Auswirkungen der Corona-Pandemie im beruflichen Alltag in der freien Wirtschaft spürt, hofft, dass die Gastronomie durchhält: „Gaststätten sind auch wichtig für den Zusammenhalt in einer Gemeinde. Dort findet das Leben statt, sei es bei privaten Treffen oder auch das Zusammensein der Vereine. Es ist wichtig, dass die finanziellen Hilfen des Bundes schnell vor Ort ankommen.“

Im Anschluss verteilte die 28-jährige Politikwissenschaftlerin ihre „Zuhör-Karten“ in Teilen des Ortes. „Da es in dieser Zeit nicht möglich ist über Infostände und Veranstaltungen ins Gespräch zu kommen, ist es mir umso wichtiger zu erfahren, was die Bürgerinnen und Bürger derzeit besonders beschäftigt“, so Hartmann.

 

PM SPD-ORTSVEREIN ÖSTLICHER SCHURWALD

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