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Geschult für den Räuberwald – Über 40 ehrenamtliche Betreuer beim Jugendleiterlehrgang für die Waldwunderwochen

Das Kinder- und Jugendbüro der Stadtverwaltung Eislingen bereitet auch dieses Jahr sein Betreuerteam für die beliebte Stadtranderholung auf pädagogische und rechtliche Themen vor.

Datenschutz, Schweigepflicht, Aufsichtspflicht, Infektionsschutz und Hygienevorschriften: Dass es im Vorfeld der Eislinger Waldwunderwochen nicht nur um die Planung fantasievoller Angebote geht, macht das zweitägige Vorbereitungswochenende jedes Mal deutlich. Für die ehrenamtlichen Betreuerinnen und Betreuer gibt es einiges zu wissen und zu beachten, damit die zwei Wochen zu Beginn der Sommerferien sicher und für alle Teilnehmenden sorgenfrei verlaufen. „Wir müssen wichtige rechtliche Dinge beachten“, erläutert Tobias Friedel, der bereits die fünfte WaWuWo als Hauptverantwortlicher leitet. Für ihn und seine Kollegin Heike Kirn ist es mittlerweile nichts Neues mehr, dass es jedes Jahr neue Aspekte gibt.

Dennoch müsse das Kinder- und Jugendbüro, diese Vorschriften beachten und die pädagogische Richtung mit dem Betreuer-Team besprechen, „damit nichts schief geht“, so Friedel.

Die Jugendleiterschulung ist eine Art Qualitätssicherungssystem, das sich mit den Waldwunderwochen stetig weiterentwickelt. Spätestens, wenn sich die Betreuerinnen und Betreuer aber den Dienstplänen, Theaterspielen und den vielfältigen Aktionen und Angeboten widmen, löst sich die Staubigkeit rechtlicher Einweisung in kreativer und farbenfroher Schaffenskraft auf.

Foto (Stadtverwaltung Eislingen): Das Betreuerteam hat sich rechtlich und pädagogisch für die WaWuWo gut vorbereitet

PM Pressestelle Stadt Eislingen/Fils

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