Jochen Frech: HUNT – Kein Weg zurück – Eine atemlose Verfolgungsjagd um die ganze Welt

Spannender Thriller von ehemaligem SEKMitglied aus dem Landkreis Göppingen
Rasante Verfolgungsjagd um die ganze Welt

Starker, mehrdimensionaler Protagonist

Dynamische Hauptfiguren mit ungewöhnlicher Liebesgeschichte

Lesungen mit erfahrenem Autor

„Ein rasanter, atemloser Thriller der Extraklasse!“ Bestsellerautor Alexander Hartung.

Ein Auto. Eine Frau. Daten, die den sicheren Tod bedeuten. Als ich mich umdrehte, stand sie plötzlich vor mir. Wie ein Geist, aber doch ganz aus Fleisch und Blut. Unversehrt und mit ihrem süßesten Lächeln im Gesicht.

Alexander ‚Lex‘ Caviazel lebt nach einem Motto: Alles oder nichts! Der mittelmäßig erfolgreiche SurfProfi träumt seit Jahren davon, sich in der Weltspitze zu etablieren. Auf der Rückfahrt nach einem Weltcuprennen vom Gardasee nach Köln streikt der Motor seines gelben Bullis. Notdürftig repariert, aber unter der Bedingung, dass der Motor nicht mehr abgestellt werden dürfe, fährt er los.

Bei einem Tankstopp mit laufendem Motor wird plötzlich die Beifahrertür aufgerissen. Die wortgewandte und attraktive Liechtensteinerin Marie bittet ihn darum, sie ein Stück mitzunehmen. Gemeinsam setzen sie ihre Fahrt fort.

Doch schon bald lässt Marie die Maske fallen und klärt Lex über ihre wahre Identität und ihren DatenDiebstahl in einer Liechtensteiner Bank auf. Sie hat einen USBStick entwendet, auf dem sich die Daten von über dreißigtausend Steuersündern befinden, mit dem sie einen groß angelegten Coup geplant hat.

Es beginnt eine scheinbar ausweglose Odyssee kreuz und quer durch Europa, immer auf der Flucht vor einer Meute internationaler Polizisten und brutalen Gangstern. Die beiden kommen sich näher und nach einer waghalsigen Überfahrt auf einem Containerschiff nach Montevideo beginnen Marie und Lex gemeinsam, die betroffenen Steuersünder um hohe Geldbeträge zu erpressen. Auf vermeintlich sicherem Boden agierend wächst ihr Vermögen in astronomische Höhe. Aber dann geschieht das Unaussprechliche und Lex verliert sich in einer ambivalenten Mischung aus Wut und Trauer …

Jochen Frech, geboren 1967 in einer bitterkalten Januarnacht am Rande der schwäbischen Alb, war fünf Jahre lang Angehöriger eines Spezialeinsatzkommandos (SEK) der Polizei und stand mit internationalen AntiTerrorSpezialisten, Soldaten des britischen Special Air Service und Angehörigen des israelischen Geheimdienstes Mossad in Kontakt. Nach einem anschließenden Studium an der Polizeihochschule war er als Fachlehrer und Leiter der Sportbildungsstätte der Polizei des Landes BadenWürttemberg tätig; heute arbeitet er als Beauftragter für das Betriebliche Gesundheitsmanagement beim Polizeipräsidium Einsatz.
Er widmet sich, wann immer es ihm sein Dienst erlaubt, dem Schreiben von Kriminalromanen und Thrillern. Zum Schreiben hat sich Jochen Frech ein Atelier im eigenen Garten eingerichtet.
Dort kommt er zwischen der realen und seiner literarischen Welt zur Ruhe. Er malt, zeichnet, frönt seiner Leidenschaft für das Fotografieren und musiziert. Er selbst sagt: „Heimat ist für mich wie ein Hafen, von dem aus ich aufbreche, die Welt zu entdecken und in den ich immer wieder gerne zurückkehre.“

PM

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