Die Rolle des Casinos in der Kinematographie

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Falls Sie in Ihrer Freizeit lieber einen Film zum Thema Glücksspiel und Casino anschauen möchten, anstatt selbst die Walzen in Schwung zu versetzen, gibt es einige gute Produktionen zur Auswahl. Einige bestechen neben einer guten Handlung durch die gekonnt eingesetzte Kinematographie.

Der Begriff Kinematographie stammt ursprünglich von dem französischen Begriff „cinématographe“, welcher durch die Brüder Lumière geprägt wurde und heute in der Filmtechnik zu finden ist. Besondere Kameraführungen, Beleuchtungen und Szeneninszenierungen zeichnen eine gute Kinematographie aus.

Auch das Casino spielt eine bedeutende Rolle in der Kinematographie. In bedeutenden Filmen wurde durch das Thema „Casino“ Filmgeschichte nochmals neu definiert. Besonders beeindruckende Werke sind unter anderem der von Martin Scorsese produzierte Film „Casino“ oder der Bond Klassiker „Casino Royale“. Auch „The Gambler“ überzeugt durch die gekonnte Bild- und Kameraführung.

Casino von Martin Scorsese

Der Film „Casino“ aus dem Jahr 1995 von Regisseur Martin Scorsese wurde im Riviera Casino gedreht und hat Filmgeschichte geschrieben. Als Hauptdarsteller standen keine geringeren als die Hollywoodgrößen Robert de Niro, Sharon Stone, Lester Diamond und viele andere erfolgreiche Schauspieler vor der Kamera.

Die Geschichte handelt von Sam „Ace“ Rothstein, der nach außen die Interessen des Casinos „Tangir“ in Las Vegas vertritt, in Wahrheit jedoch für die Ordnung zuständig ist. Als er sich in die Spielerin „Ginger“, gespielt von Sharon Stone, verliebt, beginnen die Probleme. Ace gerät in das Visier der FBI und verliert seine Konzession.

Sharon Stone brilliert in ihrer Rolle, für die sie einen „Golden Globe“ sowie eine Oscar Nominierung erhielt.

Vor Scorseses Meisterwerk wurde die Casino Szene stets ähnlich in Filmen dargestellt. „Casino“ änderte die Sichtweise. Neben der Mafia, Action oder schillernden Spielhallen werden in diesem Film die Charaktere von verletzlichen Seiten gezeigt. Nicht nur der schillernde Aufstieg, auch der tiefe Fall und das Thema Verrat werden hier gekonnt auf die Leinwand gebracht und zeugen von großer Kinokunst.

James Bond 007 – Casino Royal

Casino Royal, der bekannte Bond Film, ist ein weiteres Beispiel dafür, wie Kinematographie gezielt eingesetzt werden kann, um die Stimmung des Films zu intensivieren. Die Bildkompositionen und Beleuchtung schaffen eine ganz besondere Stimmung während der einzelnen Szenen.

Durch die Kinematographie wird außerdem das Wesen von Bond so eingefangen, dass der Hauptdarsteller zum ersten Mal in der Geschichte des Films nicht nur auf den Charakter reduziert wird, sondern eine Person mit Gefühlen erkennen lässt.

„Casino Royale“ ist ein guter Beweis dafür, dass mit ein bisschen mehr Aufwand, Sorgfalt und starken filmischen Prinzipien ein großartiges Ergebnis erzielt werden kann.

Casino Royale wird als Wendepunkt der Bond Reihe angesehen. Alle nachfolgenden Bond-Filme sind verglichen mit den früheren Titeln intensiver, charakterstärker und bildgewaltiger.

„The Gambler“ von Rupert Wyatt

Kaum ein anderer Casino Film führt den Zuschauern die Folgen der Spielsucht so deutlich vor Augen wie „The Gambler – The only way out is All In“. Mark Wahlberg überzeugt als Literatur-Professor, der so von seiner Spielsucht und der Suche nach dem großen Gewinn getrieben wird, dass er selbst von skrupellosen Gangstern Geld leiht, um weiterspielen zu können.

Der Regisseur Rupert Wyatt hat den Film so gekonnt inszeniert, dass man als Zuschauer ständig mit dem Hauptdarsteller mitfiebert und hofft, dass ihm letztendlich doch noch der große Wurf gelingt.

Auch in diesem Film wurde die Kinematographie bewusst eingesetzt, um bestimmte Szenen zu verdichten und die Spannung und Atmosphäre noch einmal zu verstärken.

 

PM

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