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„Wir haben es satt!“-Demo: Essen ist politisch

BUND Baden-Württemberg und BUND Neckar-Alb rufen zur süddeutschen Ausgabe der „Wir haben es satt!“-Demo in Tübingen auf

Gutes und gesundes Essen, eine klimagerechte Landwirtschaft und der Erhalt der Bauernhöfe – das steht gerade auf dem Spiel. 2019 entscheidet die Bundesregierung bei der EU-Agrarreform (GAP) maßgeblich mit, was für eine Landwirtschaft die EU Jahr für Jahr mit 60 Milliarden Euro unterstützen möchte. Die Logik: Wer viel Land besitzt, bekommt viel Geld.

Essen ist politisch: Bei den Verhandlungen in Brüssel muss sich die Bundesregierung an die Seite derjenigen Bäuer*innen stellen, die Tiere artgerecht halten, insektenfreundliche Landschaften schaffen und gute, bio-regionale Nahrungsmittel herstellen. Parallel zur großen „Wir haben es satt“-Demo in Berlin rufen der BUND Baden-Württemberg und BUND Neckar-Alb gemeinsam mit der Fachgruppe regenerative Landwirtschaft, der Global-Marshall-Plan-Initiative Tübingen sowie vielen weiteren Verbänden, Initiativen, Läden und engagierten Einzelpersonen zur süddeutschen Ausgabe der Demo auf.

Gemeinsam mit einer bunten vielfältigen und lautstarken Bewegung werden wir mit unseren Töpfen Alarm für die Agrarwende schlagen!

Zu dieser Demonstration mit Kundgebung, vielen kreativen Aktionen und Essen aus regionalen Produkten laden wir Sie herzlich ein, am

  • Wann: Samstag, 19. Januar ab 11 Uhr
  • Wo: Am Markt in Tübingen
  • Mit dabei: Kundgebung Neuigkeiten aus der EU-Agrarpolitik, Gottfried May-Stürmer, Landwirtschaftsreferent BUND Baden-Württemberg

Im Anschluss diskutieren Vertreter*innen der Landwirtschaft, der Politik und der Wissenschaft über „Was ist Biodiversität? Und was hat das mit uns zu tun?“

Wir freuen uns auf Ihr Kommen und bitten um kurze Anmeldung per E-Mail an BUND-Regionalgeschäftsführerin Barbara Lupp, barbara.lupp@bund.net.

 

 

 

PM Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) Landesverband Baden-Württemberg e. V.

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